Morgen in erschöpften Gedanken

Zweifel. Ein Wesen in Kopf. Herumspukend, Gedanken sich zusammen suchend. Sie findend. Jedes mal. Und es wirft aus der Bahn. Aus dem Alltag und kreiert ein Bild, so verschwommen und trotzdem im vollsten so begehrenswert. Warum ist es, dass ein Mensch sich fürchtet vor der Routine? Dass jedweder Weg als ein Ausweg erscheint und das verblendet wird, was erklommen und wertgeschätzt wurde? Warum ist es, dass diese Spiele im Kopf so verlocken. So verlocken zum Aufbruch. Zu dem Anderen.

Ich habe die Antwort nicht. Es ist ein Gedanke, weiter nichts.

Doch eines will ich sagen: sind es Wünsche, kann ein jeder erfüllt werden. Mit Treue dem Selbst gegenüber. Mit dem niederreißen von kreierten Geistesschranken. Die Freiheit findet sich im Selbst und im Eigenen. Suche und finde sie dort. Und die Welt um dich herum wird sich ändern.

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