bleibt es doch.

Ruhe. Stille. Keine Gedanken. Keine Laute um mich herum. Nur die richtigen. Die richtigen Worte, die richtigen Stimmen. Bei all dem was in mir ist. Ist genau das das gebrauchte. Ich brauche Ruhe.

Und für einen Moment vergesse ich das Gegensätzliche. Mein Gesprochenes. Tag für Tag. Was ich mir in den Kopf setze. Manches davon. Manches auch nicht. Manches vielleicht. Was weiß ich schon.

 

Leichter Regen benetzt die Dächer. Fließt an den Blättern der Bäume entlang. Die Klänge leiser Klaviermusik in den Ohren. Leises Flüstern ungeahnter Geschichten mit sich tragend. Von Gefühlen in jedem Druck. In jeder Sanftheit mitschwingend.

Ist es eine Flucht den Weg des Unreellen manchmal gehen zu wollen? Ist es das? Ist es nicht. Es ist eine Pause. An Menschen vorbei zu gehen, ohne gespürt zu werden. Als wäre man nicht dort. Nicht neben ihnen. Im Schleier seiner selbst zu verschwinden. Und doch um sie zu wandeln.

Geborgen in meinen Körper. Geborgen in der Seele die darin wohnt.

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