bleibt es doch.

Ruhe. Stille. Keine Gedanken. Keine Laute um mich herum. Nur die richtigen. Die richtigen Worte, die richtigen Stimmen. Bei all dem was in mir ist. Ist genau das das gebrauchte. Ich brauche Ruhe.

Und für einen Moment vergesse ich das Gegensätzliche. Mein Gesprochenes. Tag für Tag. Was ich mir in den Kopf setze. Manches davon. Manches auch nicht. Manches vielleicht. Was weiß ich schon.

 

Leichter Regen benetzt die Dächer. Fließt an den Blättern der Bäume entlang. Die Klänge leiser Klaviermusik in den Ohren. Leises Flüstern ungeahnter Geschichten mit sich tragend. Von Gefühlen in jedem Druck. In jeder Sanftheit mitschwingend.

Ist es eine Flucht den Weg des Unreellen manchmal gehen zu wollen? Ist es das? Ist es nicht. Es ist eine Pause. An Menschen vorbei zu gehen, ohne gespürt zu werden. Als wäre man nicht dort. Nicht neben ihnen. Im Schleier seiner selbst zu verschwinden. Und doch um sie zu wandeln.

Geborgen in meinen Körper. Geborgen in der Seele die darin wohnt.

Advertisements

Nachtgetippe.

Ich schreibe, weil es sich durch mein Seele frisst. Gerade. Jetzt. Und ich nicht weiß darüber zu sprechen. Nicht darüber sprechen will. Nicht weiß mit welchen Worten.

Und ich muss es aus mir heraus bringen. Aus mir reißen, es beißt sich fest und saugt mich leer. Es macht mir Angst. Es macht mich schwach. Es erschöpft. Und lenkt meine Kopf. Und ich weiß nicht wohin. Mit mir spricht keiner.

Als würde meine Seele keinen Atem mehr bekommen. Als würde ich in rundem Rücken der Luft den freien Weg zum Atmen nehmen. Als hätte sie Durst. So viel Durst. Und kann nichts trinken. Und es beginnt zu zittern. Kein starkes Schlottern. Nur ein zittern. Wie der Herzschlag eines Schmetterlings, gefangen im Körper einer Maus. In ihren letzten Atemzügen.

Ich weiß nicht woher es kommt, ich weiß nicht mehr wohin es mich bringt. Ich will nicht ins Licht und ich will mich nicht blenden. Und ich kann nichts mehr sehen. Kann keinen Tag weit sehen. Keine Sekunde. Kann nur fühlen, dass ich atmen muss. Kann nur fühlen, dass ich mir nicht helfen kann. Und kein anderer Mensch. Es muss sich heilen. Von alleine. Von selbst. In mit. Mit mir. Von mir.

So schnell stecke ich in dieser Maße. In diesem Sumpf in meinem Körper. Kann mich nicht bewegen, jeder Gedanke daran entlässt den letzten Funken Energie.

Es ist dunkel draußen. Es ist Leben draußen. Ich bin in meinem Bett. Sitzend. Mit dem Computer an meinen Füßen und der Hoffnung, dass es hilft.

Und dann brauche ich diesen Menschen. Diesen Menschen, der ging. Und ich fürchte mich vor diesem Menschen. Und ich kenne ihn nicht. Ich kenne ihn nicht mehr. Und ich weiß, ich funktionierte. Ich funktionierte oft. Oft auch nicht. Doch ich war mir nicht bewusst. Jetzt funktioniere ich nicht mehr. Jedes Getane, ist ein Versuch zu entkommen, mit einer Hälfte die so sehr das alles verlassen will und eine die bleibt. Sich festbeißt. Sich in mich treibt und mir den Mut nicht gibt, das zu verlassen. Was zu verlassen.

Fronten prallen aufeinander. Und ich sitze dort und kann es nur über mich ergehen lassen. Ich sitze fest. In mir. Mit mir.

 

Und es funktioniert. Und ich traue mich kaum diese Worte zu versenden. Weil ich weiß, ich muss es alleine schaffen. Ich weiß. Ich weiß. Ich weiß.

Und ich werde es nicht aussprechen. Weil es das ist. Vielleicht ist es das.

Und versuchen zu ruhen. Mit einem Körper. Einer Seele innewohnend. Zermürbt und belastet von den Kratzern und Fetzen die in sie reißen. Ich stehe dort und halte mich und frage mich mit welcher Kraft ich das noch tue. Bin gesegnet mit viel Kraft im Inneren. Doch Dinge werden mir genommen, dieses Jahr. Menschen aus dem Herzen gerissen, Kontakte verloren. Türen zertrümmert Wellen losgerissen. Eigenen Stein ins Herz gedrückt. Um den Druck auszugleichen. Fühle mich wie ein Experiment. Von mir selbst. Mit mir selbst. Durch mich selbst. Und muss da durch. Und muss mich halten. Muss diese Seele so lange halten, biss sie vor Erschöpfung nicht mehr zittert. Wenn es auf hört zu zittern. In mir. Wann hört es auf. Dann wenn es beendet ist. Wenn es beendet ist. Und ich bin die letzte, die dort ein Wort zu sagen hat. Nimm es an. Und steh es durch.

Ein Mensch leidet. Unter sich. Durch sich. Mit sich.

Text gelöscht –

Text gelöscht –

Ich verstehe dich. Stimmen. Die sagen, man müsste glücklich sein. Unbeschwert. Unbelastet. Man hat es so gut. Ohne Sorgen durch den Alltag gehen zu können. Einzige Steine durch Faulheit in die eigenen Wege gelegt. Kind, sei doch lieb. Sei doch artig. Du hast es doch so gut.

Irgendwann kommt es in einem empor gekrochen. Nachts in Träumen. Am Tag in unkontrollierten Gedanken. In Szenen im Kopf die einen erschrecken. Kurz aufzucken lassen. Bis man die Schultern ruckt und es dorthin zurück schiebt wo es her kam.

Dann beginnt man zu sehen. Und Schwärze zu fühlen. Wie Pech in der Seele hängend. Beschwerend. Morgens damit aufwachend. Abends damit zu Bett gehend. Im Tage sich den ablenkenden Situationen hingeben. Menschen. Gesprächen. Gefühlen und all dem Kram. Und einem wundert es, wie es sein kann. So unterschiedlich zu fühlen. So eigenartig anders zu fühlen. Wie ein Mensch in seinem Schatten sitzend, versteckt und zugleich so ungemein präsent?

So schnell wie es es vergeht, so schnell kehrt die Wucht zurück. Die Wellen an Angst und Schwere. An Erschöpfung. Und der Ursprung ist nicht gefunden. Den Ursprung hab ich nicht gefunden. Ich habe Vermutungen. Doch was weiß ich schon.

Ich weiß, dass mir Menschen fehlen. Ich weiß, dass ich Menschen von mir beiße. Von ihnen mich abkehre. Ich kann anders sein. Ich kann gerade sein. Nur fühle ich es dann nicht. Und es will gefühlt werden. Ich weiß, das will es.

Doch wohin führt es mich. Ich sitze fest. Habe mich verlaufen in mir. Und zugleich ist es der Weg der wahr für mich ist. Vielleicht eine Wahrheit?

Zitternde Seelen festhalten. Halt bitte meine Seele fest. Sie zittert. Aus Angst. In der Einsamkeit. Aus Verzweiflung. Durch ummantelnde Kälte. Durch den Körper und den Kopf der sich nicht versteht. In keinem Punkt miteinander verbunden ist. Und zugleich so stark.

Und ohne klare Sicht, nehme ich jede Ecke mit. Ohne klare Sicht, ist eine jede Kante, die meine. Jedes Geäst hängt sich in meine Haut und reißt Stücke von mir mit. Die Dunkelheit legt ihre Hand auf mein Herz. Sagt ich muss. Ich muss. Der Druck beschützend. Der Druck Atem nehmend.

Mein Druck? Mein Atem. Keine Balance. Ich habe keine Balance. Keine klare Sicht. Vernebelten Blick.

Kalter Nebel auf nackter Haut.

Zerrüttet stehe ich auf. Leichter Wind streicht mir vom Fenster über die Haut. Es ist still. Zu früh, für Menschen aufzustehen. Die ersten Schritte sind träge. Noch gefangen in den Träumen der letzten Nacht. Gefangen in den Gedanken. In Gefühlen zwischen Dunkel und Hell. Es verblasst. Das Helle verblast. Wird mehr und mehr zu einem Schimmer seiner Selbst. Die Kühle des Morgens küsst meinen Körper. Umhüllt mit Feuchtigkeit des stehenden Nebels. Ziehend durch die Baumwipfel der Berge. Wie ein Schleier des Schutzes um sie herum. Wie ein Bote des Mystischen. Man kann es fühlen. Kann die Tiefe fühlen. So klar. So rein. So kalt.

Die ersten Sonnenstrahlen schafften ihren Weg noch nicht durch die Dichte. Das Grün der Wälder in tiefe Farbe getaucht. Schwarz und Grau mit reinem Grün. Meine Seele ruht. Liegt in tiefsten Frieden in mir. Lass mich gehen. Lass mich nun gehen und sehen wohin mich meine Füße tragen. Lass mich dich verlassen. Die Stadt verlassen. Die Menschen. Die Enge um meine Brust. Welch Sehnsucht in meinem Körper. In meiner Seele gefangen.

Streichen über nasse Rinde. Tropfen vom Blätterdach reizen meine Haut. Füße suchen sich ihren Weg über Steine und herabgefallene Rinde. Durch lebendes Moos, an Felswänden entlang. Die Energien schwingen. Fließen von der Hand in den Körper hinein. Ich atme ein. Die Augen sind geschlossen. Halte das Verlangen im Körper. Weiß nicht wonach. Nach mehr. Kann es nicht fassen. Es will nicht erkannt werden. Doch ist so umfassend in mir.

Kalte Luft auf meiner Haut. Kalter Dunst des Morgens in den Haaren. Tiefe Luft in den Lungen und Weite in der Brust. Es pocht an den Wänden um mich herum. Stärke. Tiefe. Alte Gefühle. Vergangene Geschichten. Sie ist dort. Überall. Um mich herum. Strömt durch mich hindurch. Was ist ein Herz gegen solche Kraft. Ich rühre mich nicht. Fließt durch nackte Füße. Durch das Kribbeln in den Handflächen. Durch Meinen Körper hindurch. Meine Wirbelsäule entlang. Breitet sich aus. Umfasst mich von innen.

Ich lasse mich treiben. Ich lasse mich fallen. In das Meer der Energien.

Titel

Spiegle dich. Dort sind Gesichter. Dort sind Gestalten. Wandelnd und wandelnd. Dort sind Dornen im Geäst und dicke Ranken um dich rum. Deine Kleidung ist zerfetzt, die Stacheln bohren sich in deine Haut. Hinterlassen Schlieren. Hinterlassen roten Stoff. Panik steigt in dir hervor, der Weg ist zu eng. Traust dich nicht zu rühren. Wagst kein Geräusch. Schatten wandeln um dich herum. Sehen dich nicht. Siehst sie nicht. Doch sind da. Ihre Auren wabern in der blassen Abenddämmerung. Wachsen. Wachsen mit jedem verblassenden Lichtschein. Dein Herz beginnt zu flattern, deine Augen sehen schlecht. Noch immer keine Rührung. Noch immer kein Geräusch. Sie leben um dich herum. So dicht an dir. So dicht an ihnen.

Kälte kriecht empor. Kriecht über nackte Haut. Über deinen Nacken. Spürst den Atem. Du spürst die Finsternis. Spürst die Enge in deiner Kehle. Die Panik in deinem Herz. Blickst dich nicht um. Wagst dich nicht. Du kannst es nicht. Willst dich ducken. Dich verstecken. Warten bis es vergeht, der Tag anbricht. Er wird es nicht. Nicht für dich.

Augen, weit aufgerissen. Der Versuch zu sehen. Dunkelheit umfasst dich. Spürst. Doch siehst nicht. Spürst. Doch fühlst nichts.

Von oben herab siehst du. Kriechst. Langsam. Von Ast zu Ast. Langsam. Soll dich nicht hören. Soll dich nicht fassen. Mit keinem menschlichen Sinn. Willst in die Seele hinein. Durch die Finsternis hindurch den ungeschützten Weg entlang. Offen liegt er da. Es ist blind. Sieht nicht. Fühlt nicht.

Windest dich. Langsam. Spürst die Angst. Den Rest an Luft, durch die Lungen keinen Weg nach draußen findend. Spürst die Feuchtigkeit der Augen. Die Panik im Blick. Das Wasser rinnend von den Wangen. Das schwache Herz. Auf seinen letzten Schlägen. Im letzten Pochen. Den Geruch von Blut. Kosten an den Dornen. Eisen auf der Zunge. Gier im Körper.

Enger. Näher. Fester um die wimmernde Gestalt. Im Herzen so klein. Rührt sich nicht. Wagt es nicht. Spürt mich. Meine Nähe. Meinen Atem. Zieht sich über die Haut. Flüstert ins Herz. Nimmt den letzten Mut. Nimmt den letzten Schein. Langsam. Langsam wird es klar. Dort ist nichts. Nicht was du tun kannst. Kein Weg. Keine Kraft. Keine Macht. Keine Situation die dich retten kann. Du bist dort. Du bist allein. Augen sehen nichts. Panische Verkrampfung in den Lidern. Der Druck steigt. Streicht über deine Haut. Hindurch. Durch dein Fleisch. Gefüllt von Eis. In dein Herz. In die letzten Schläge. Die letzten Versuche. Die letzte Stille.

No name.

Durchgängiger Drang meine Gedanken aufzuschreiben. Festzuhalten. Sie wollen es nicht. Wollen nicht in Worte gefasst werden. Natürlich nicht. Ich verstehe das. Verstehe das so gut. Doch brauche ich das. Ich muss mich sortieren. Sortieren? Oder mit dem Chaos in meinem Kopf beginnen zu leben. Ohne verwirrt zu werden. Ohne dem eine solche Bedeutung beizumessen. Aber will ich das? Nein… Es ist bedeutend. Ich habe nur noch keine Lösung gefunden. Vielleicht gibt es die nicht. Vielleicht ist das die Lösung.

Ich spüre gerade nicht einmal mehr das Problem. Ist kein Problem. Eine Materie. Ich spüre gerade die Materie nicht. An manchen Tagen so klar. Ein tiefer Bergsee. Kalt. Pur. An manchen Tagen weiß ich das es da ist. Doch ich bin nicht mit ihm. Ihr. Es. Also würde es mir einen Raum zum Atmen geben.

Bedeutung. Oh, ja ich messe dem ganzen viel davon zu. Manchmal frage ich mich, ob es doch zu viel ist. Ob es einfach wäre, es abzublocken, doch dann kommt Panik in mir auf. Das will ich nicht. So stark es mich fasst. Es ist mein. Ich bin es. Ich kann es nur noch nicht kontrollieren. Kann mich nicht kontrollieren. Schritt für Schritt. Schritt für Schritt. Kontrolle ist ohnehin ein Wort mit vielen fremden Assoziationen. Und zugleich auch nicht.

F u n k t i o n i e r e n .

Ein atmen.

Aus atmen.

Ein atmen.

Aus atmen.

Ich muss atmen.

Wieder klar kommen.

Aufhören meinen Kopf unter Druck zu setzen. Als würde er jede Sekunde platzen. Vielleicht nicht so schlimm. Der Körper leitet den Druck um. Entzieht dem Rest meines Körpers die Energie.

Ich weiß nicht wohin. Lebe von Tag zu Tag und weiß nicht wohin. Weiß es schon. Irgendwie. Doch ich bleibe stehen. Stagniere. Bin unzufrieden. Frustriert. Ohne Energie. So vieles was von mir verlangt wird. Ich leide darunter. Das tue ich wirklich.

Kein Gedanke ohne Reflexion. Keine Schwäche wird gestattet. Und dadurch wird sie nur weiter gepuscht. Überfordert. Ich bin überfordert. Mit mir. Von mir. Durch mich. Lasse mir keine Ruhe. Versuche mich zu verstecken. Vor mir. Vor meinen Gedanken. Versuche klar zu sehen, doch der Schleier hat sich längst mit den Rändern verbunden. Genug Kontaktstelen. Stabil. Und ich? Ich sehe zu. Wie ich mich an manchen Tagen verliere. An anderen Tagen in einfache Rauschmittel zurück ziehe. Es hilft nicht. Aber es lenkt meine Konzentration ab. Das Dunkel wartet bis es vergeht. Kommt zurück.

Dinge. Viele Dinge muss ich tun. Ich habe eigentlich keine Zeit um mich auszuruhen. Doch ruhe ich nicht aus. Lenke ich mich ab. Zu wenig Energie im Körper. Zu viel Verbrauch auf anderen Ebenen. Schwäche. Das ist es. So nennt es mich. Schwach. Es trimmt mich darauf. Lässt mich nicht frei. Ich halte mich fest, während ich nach und nach in Verzweiflung versinke. Keine offene. Nein, nur wenige Menschen sehen es. Versuche es zu kommunizieren. Doch schnell ist es wieder weg. Lässt mich wieder an die Oberfläche. Bin ich es? Wer von denen? Wie viele sind es? Bilde ich mir Dinge ein, woher kommt all das auf einmal? Führte ich zu viele Selbstgespräche? Habe ich zu viel Macht preisgegeben? Wieso spiele ich so mit mir. Wieso tue ich mir so viel Zweifel an. Ich muss funktionieren. Ich will funktionieren. Ich bin glücklich, wenn ich funktioniere. Doch gerade ist jeder Handgriff geführt von Bleiesschwere. Jeder Atemzug ermüdend. Mein Kopf kann nicht arbeiten. Nicht klar denken. Ich muss mich wieder aufpäppeln.

Ich hasse Schwäche. Doch ich stehe dazwischen. Ich lebe sie gerade. Manchmal. Doch offensichtlich. Zugleich gestehe ich sie mir nicht ein. Will sie mir austreiben. Es ist menschlich. Doch ich darf es nicht. Ich muss funktionieren. Ich muss funktionieren. Und zugleich auf anderen Ebenen sein. Das bin ich. Doch ich setze mich auch dort unter Druck. Wieso kann ich mich nicht leben lassen. Woher kommen all die Stimmen. Die Diskussionen. Die Wut. Die Wut über mich. Von mir. An mich.

Ich muss es abschütteln. Muss wieder anfangen zu laufen. Wieder anfangen zu sehen. Den Schleier runter reißen. Denn so halte ich es nicht mehr aus. Sehe nur jenes was ich nicht schaffe. Was ich mir einbilde zu können. Mir einrede bereits in mir zu wissen. Bullshit. Und das weißt du auch.

Doch da ist so vieles. So vieles. So vieles was ich schaffte. Lange nicht für möglich hielt. Doch wo ich drüber stand. Was ich bewältigte. Nur jetzt will ich mehr. Es will mehr. Ich muss funktionieren. Lernen. Mir alles aneignen. Ich muss funktionieren. Ich will es! Aber mit diesem Druck ist es schwer etwas fokussieren zu können. Ich torkel. Kann mich nicht fokussieren. Meine Umgebung scheint verschwommen. Verschleiert mir die Sicht. Ich verschleiere mir die Sicht.